Mein Name ist Sieghild Krieter.

Ich wohne mit meiner kleinen Familie dort, wo andere
mal gern die Seele baumeln lassen.
Wo Ruhe, Erholung, Entspannung und Wege
zu finden sind, die sie von der Hetze des Alltags befreien.
Im Suderburgerland - Nähe Uelzen.

Lesend war und ist die Literatur mein steter Begleiter.

Das Leben, mit all seinen Facetten, die Natur, in Wort und Bild festzuhalten, bedeutet für mich ,Erinnerungen zu bewahren.

Das Internet machte es möglich, dass ich zu e-stories gelangte

um dort meine ersten Gedichte  zu veröffentlichen.

So kam es nun, dass ich von einigen Interessierten beachtet und angesprochen wurde, ob meiner Gedichte.

 

Weitere Gedichte sind zu lesen:

Auf  meiner HP: http://www.siekasmomente.de

In einer Gemeinschaftsarbeit, die eine Anthologie  darstellt,

erschien das Buch:

>Perlen der Poesie< 

http://www.swb-verlag.de

dort bin ich mit drei meiner Gedichte vertreten

Eine weitere Anthologie ist im Richmond -Verlag  in Arbeit

mit dem Titel: "Früchte der Fantasie.

 

 

Wenn

die Nächte lau sich zeigen

wenn

kein Baum kein Blatt sich regt

dann

beginnt der Götterreigen

dann

wird die Natur belebt

 

Durch die Hecken

schauen Sterne

blank geputzt der Himmel strahlt

schemenhaft steht in der Ferne

schwarzer Wald

die Nacht ist da

 

Schatten werfen lange Mäntel

leise

bauscht der Wind sie auf

geheimnisvolle Laute tönen

aus Titanengrund herauf

 

Hör die Götterwelt sie murmelt

in der Nacht

wenn sie sich schwärzt

wenn

die Sterne silbern funkeln

und der Mond die Runde macht

 

Hohles Lachen und Gemurmel

Echoooooo

durch die Wipfel hallt

trunken die Titanen johlen

und der Zephyr macht dort Halt

 

©&ie

Sonett

~~Der Duft der Zeit~~

 

Es steht der Herbst schon im Novemberwind
man hört ihn allenthalben bitter klagen
es naht der Frost hör ich ihn leise sagen
sein Blick sich neigt macht stilles Frösteln blind
 

der Sommertage hohe Freud verschwand
mit ihm verwehten Blütengrüße
der Duft der Zeit die goldne honigsüße
verrann und dann erschien die Abschiedshand


was bringt die Zeit hör ich mich leise fragen
das Jahr es eilt ich gehe mit ihm mit
noch will im Herbst ich mich an Früchten laben

im Tanze halt ich mit dem Herbstwind Tritt
kein Eis kein Schnee  wird mich durch Kälte tragen
und keine Furcht wird hindern meinen Schritt
©&ie

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