(c)Rita Rettweiler

Rita Rettweiler geboren am 17.05.1967 in Unna

geschieden , keine Kinder

lebt im Kreis Soest

gelernte Bäckereifachverkäuferin

seit 17 Jahren aber tätig als Sichtkontrolle für Klimasteuergeräte

schreibe seit meinem 13 Lebensjahr

Veröffentlichungen in Schülerzeitungen

2004 Aufnahme des Gedichts "der Weg" im Jahrbuch der Brentanogesellschaft

Erste Buchveröffentlichung im Mai 2005

Eine Veröffentlichung in Anthologie erotischer Gedichte beim mb Verlag

Seelenzauber 

Wenn ich in deinen Armen liege

Dann fliege ich mit dir

Himmelhoch

Hinauf zu den Sternen

Vergessen sind die Stürme der Zeit

Vergessen sind Sorgen und Leid

In mir nur noch Glückseeligkeit

Seelenzauber macht sich tief im Herzen breit

 

Wenn ich in deinen Augen ertrinke

Spüre ich ganz tief in mir

Dieser Zauber bleibt für immer

Seelenzauber macht sich breit

Vergessen sind all die Nächte in Einsamkeit

 

Wenn deine Hände meinen Körper erkunden

Deine Zunge jede Stelle zärtlich verwöhnt

Wenn ich zittere vor Verlangen nach dir

Genießt du jede Minute dieses Glücks

Hältst dein Verlangen zurück

Um zu erleben wie ich die Erfüllung finde

Der Zauber deiner Zärtlichkeit

Meinen Körper und meine Seele befreit

 

Seelenzauber

Tief in uns

Das verlorene Paradies hier auf Erden entdeckt

Seelenzauber

Sternschnuppen die bei Nacht erglühen

Unsere Herzen mit Wärme erfüllen

Seelenzauber

Träume die in Erfüllung gehen

Seelenzauber

Und ich öffne die Tür für dich

Tritt ein

In meiner Seele hinein

Und du wirst verzaubert sein  

@Rita Rettweiler 

Sind so kleine Träume

 

Sind so kleine Träume

Die uns schenken ein Lächeln

Ist so kleines Glück

Das uns das Herz schon wärmt

 

Sind so kleine Träume

Die uns schwerelos machen

Taumeln lassen

Sind so kleine Träume

Die uns das Buch der Zukunft schreiben

 

Ich schenk dir meinen Traum

Teile ihn mit dir

Das Buch der Zukunft

Sollst du mit gestalten

In wundervollen Farben

Und nur die tiefe unserer Träume

Besitzt diese Macht

 

Sind so kleine Träume

Das Ende des Buches ist noch nicht in Sicht

Doch der Titel wird lauten

Wir wünschten der Traum wäre ewiglich

© 2005 Rita Rettweiler

Dieses tiefe Gefühl

Dieses tiefe Gefühl in mir

Wenn deine Hände mich berühren
Sanft und weich verführen

Dieses tiefe Gefühl in mir
Wenn deine Augen mich liebevoll betrachten
So voller Wärme und Licht
Als gäbe es nur mich

Dieses tiefe Gefühl in mir
Wenn du mich anlächelst
Und mir sagst ich liebe dich
Ist das größte für mich

Dieses tiefe Gefühl in mir
Lässt mich auf Wolken schweben
Völlig abheben
Ich tanze in den Himmel hinein und will nur noch eines
Bei dir sein

Dieses tiefe Gefühl
Das jeder kennt
Dieses tiefe Gefühl
Das man Liebe nennt

© 2006 Rita Rettweiler

Das Tor zur Sinnlichkeit

 

Blicke die streicheln

Zärtliche Lippen erkunden sanft

Knisternde Stimmung in uns

 

Das Tor zur Sinnlichkeit

Öffnet sich leicht

Wir sind zum Eintritt bereit

Dahinter erwartet uns Glückseeligkeit

 

Federn streicheln Gänsehaut

Eingebettet in weichem Samt

Perlen Tropfen der Sehnsucht unsere Körper hinab

Vereinen sich

Werden eins

Unstillbare Sehnsucht

So tief in uns

 

Das Tor zur Sinnlichkeit

Öffnet sich leicht

Wir sind zum Eintritt bereit

Dahinter erwartet uns Glückseeligkeit

 

Vorsichtig treten wir ein

Ganz leise schließt sich das Tor

Die Kerze erlischt im Morgenrot

Doch in uns brennt das Feuer lichterloh

 

Das Tor zur Sinnlichkeit

Entführt uns in sein Reich

Wir sind gefangen

Im Netz der Leidenschaft

Geben uns bereitwillig hin

Fragen nicht nach Zeit und Sinn

 

Erst als wir die Erfüllung gefunden

Das Feuer langsam verglimmt
Sehen wir genau was sich alles dahinter verbirgt

Hinter dem Tor der Sinnlichkeit

Befindet sich nicht nur Glückseeligkeit

Wir können die Liebe in den Augen des anderen sehen

Schön wie eine Rose im Sonnenlicht

Und wir schließen die Augen

Voller Glück

 

© 2006 Rita Rettweiler 

Spuren

 

Egal was du auch tust

Egal wie du es tust

Du hinterlässt Spuren in deinem Leben

Mal sind sie groß und ausgetreten

Mal sind sie klein und nicht zu sehen

 

 

Spuren

Jede Spur die du hinterlässt

Ist dein eigener Lebensabschnitt

Er mag nicht immer toll gewesen sein

Nicht immer war da nur Licht

Spuren hinterlässt man auch in der Dunkelheit

Auch in völliger Einsamkeit

 

 

Doch jede Spur hatte seinen Sinn

Jede Spur ist doch ein Teil deines Ichs

 

 

Darum versuche nie sie zu entfernen

Hoffe nicht darauf

Dass der Wind sie verweht

Sonst geht ein Teil deines Lebens verloren

Und vielleicht war gerade  das der Teil

Zu deinem heutigem ICH

 

© Rita Rettweiler

 


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