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Kurzvita:

  

„Rubinherz“ - Slawomira Mirja Jansen, geb. 1964 in Poznan (Polen), in Deutschland seit 1990
Geschieden, 1 erwachsene Tochter
lebt und wirkt in Kiel, Schleswig-Holstein,
gelernte Postangestellte.

 

Vorlieben:

 

Musik: Craig David, Queen, Nena, 50Cent,

Essen: Spanische und Italienische Küche,

Urlaub: Spanien, Polen,

Hobbys: Gedichte schreiben, PC, Internet, Lesen,

Aquaristik, E-Roller Fahren.

  

„Wer die Liebe nicht pflegt hat sie auch nicht verdient“

(c)Rubinherz

Ein freier Fall ins Nichts?

   

Beruhigend die Worte, die von den Lippen hängen
Klare Sätze
Feste Regeln

Filigran konstruiertes Leben - bedarf keine Erklärung -
und bei mir?...
Ein freier Fall ins Nichts?
Auch wenn- lass mich frei sein!
Wie der Vogel auf seinem Ast
Zerbrechlich wie Porzellan
und so schön!

Das Versprechen habe ich vergessen
Es ist nicht mehr von Bedeutung.

Mein Selbst findet eine Darstellungsform
in Wort und Palette.
Viele Gesichte, viele Geschichten - wie ein Brei -


Leicht grau der Morgen,
mein Bedarf an Tristesse ist gedeckt…

(c) Rubinherz

Ein Baum im Wind

   

Ein Baum im Wind
stark und schön-
Idylle?

Farbenprächtig der Sommer,
Erde duftet wie nach dem Regen,
frisch und süß.

Bilder, viele Bilder
Intensiv, melancholisch…
Gefesselt, ergriffen
starre ich in die Felder.

Einsam genieße ich die Stimmung,
die Stille.

Ein Baum im Wind-
ein Hauch der Sommer-Ballade.

(c) Rubinherz

Absolut schmerzfrei  

 

Der lange Weg, der Wind und die Stille,

ich fürchte mich.

Alleine, verlassen, schuldig,

verdammt!

 

Der Schmerz beißt  mich nicht mehr,

wie lange kann man weinen?

 

Gelöst und erleichtert gehe ich nur noch nach vorne.

Die Engel begleiten mich…

Zarte Flügel in weiß.

Die Karriereleiter noch steil,

vor mir ein lange Fluss aus Schweiß und Tränen.

Ich muss weiter.

Du verstehst es nicht.

 

Ich will nicht mehr verzichten!

Schmerzfrei?..., oder was?

(c) Rubinherz

Element des Lebens

   

Lupenrein und kristallklar das Wasser-
Himmelblau die Tropfen vereint in friedlicher Koexistenz.
Verbunden in einem Meer
nie einsam.
Die Sonne verleiht ihnen Glanz.

Wellen entstehen

Grosse und kleine Wellen.
Ein Lebensraum für viele Kreaturen.

Wellen entstehen

Lebendig sprießt das Wasser durch die Finger
und geht zurück, wie von Sinnen.
Kalt und rein-
nie ganz ruhig.

Element des Lebens - geheimnisvolle Schönheit.

(c) Rubinherz

Farben der Liebe

   

Augenblicke des Glücks verwischt,

wie Seifenblasen zerplatzt… mein Traum

Warum?...

Haben wir nicht genug getan?

Beide so ehrgeizig und entschlossen jetzt alles besser

machen zu wollen…

 

Träume,

Gespräche tief bis in die Nacht,

Leidenschaft,

Sehnsucht nach Perfektion-

vergebens…

 

Es ist wie es ist-

ich spüre die Leere in mir.

Alle meine Sinne auf Null geschaltet-

krass!

 

Du fehlst mir nicht wenig.

 

Farben der Liebe-

der kleine Schmetterling fliegt wieder…

(c) Rubinherz

 In der Nacht der Verführung

   

Feiner Sand

Frische Brise

Wellen brechen

Und fluten nicht nur Felsen, nicht nur Herzen

Der Verstand verliert sich in der Stille

So unbeschwert im Nebel zu wandern

Im Duft der Reichen versinken…

 

Die Insel erwacht und schenkt uns ihre Schönheit

Zart wie ein Blatt

Vom Wind getrieben

 

Und wir zwei eng umschlungen

Verstehen uns ohne überflüssige Sätze zu schmieden

Kommen uns wieder näher

So entdecken wir uns neu

So vereinen wir uns

So schmecken wir unsere Körper

Der Zauber ist kurz

Kuschelepisode am Strand

 

Der Abend kommt und findet für uns

Unser Haus

Die Hitze steigt

In der Nacht der Verführung- Bettgeflüster

(c) Rubinherz

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