Kurzvita:

 Michael Milde, Jahrgang 1959, verheiratet, 2 Söhne. Als gelernter Diplom-Sozialpädagoge beschäftige ich mich mit der Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben. Nachdem meine zwei Jungens (11+14) mittlerweile nicht mehr pausenlos den Papa brauchen, bleibt hin und wieder etwas Zeit zum Schreiben. Mein Roman und Erstlingswerk „Das Fragment“ wurde 2006 im BoD-Verlag, Norderstedt, veröffentlicht. Der Folgeteil mit dem Titel „Der immerwährende Augenblick“ steht kurz vor der Fertigstellung.

Als vielseitig interessierter Mensch (Wissenschaft, Philosophie, Fotografie, …) spinne ich schreibend gern verschiedene Handlungsstränge, die im weiteren Verlauf ein, auch für mich, überraschendes Zusammentreffen erfahren.

 

 

 

 

„Vor wenigen Tagen war sein Leben noch in Ordnung. Jetzt reiste er hektisch durch ganz Europa und wurde von Unbekannten verfolgt.”

 

Dabei will Professor Tristan Wagner, ein verwitweter Geologe mit Hang zur Eigenbrötlerei, nur die Semesterferien nutzen und in aller Ruhe einer geologischen Vermutung nachgehen: dem Niedergang eines Meteoriten im Gebiet des heutigen Chiemgau. Ein Professorenkollege bestimmt im Labor den Zeitpunkt des Impakts ... vor 2200 Jahren, in geschichtlicher Zeit also!

Tristan will jetzt endlich auch dem Geheimnis eines Fundstücks aus Kindertagen, dem „Geschenk der alten Eiche”, auf die Spur kommen. Die Spur führt ihn ohne Entrinnen zu den Kelten, aber erst einmal muss der forschende Professor auf die schöne und belesene  Alana treffen, die einen interessanten Bekannten in Kirchenkreisen aufzuweisen hat ...

Die Spur ist ein Fragment...

Die auf wissenschaftlich-historischem Hintergrund beruhende und doch nicht minder fantastische Geschichte wird bevölkert von Geheimdienstmännern in Hummer-Jeeps, furchtlosen katholischen Geistlichen, finsteren Keltenfürsten und prophetischen Druiden ... gemäß der durchaus nicht abseitigen Hypothese:

In allen Europäern fließt keltisches Blut.

 

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