Kurzvita

Ich, Lorena wurde im Oktober 1965 in der schönen Oberlausitz in Sachsen geboren.
Bereits als Kind war eines meiner Hobby ´s das Bücher lesen. Sagen, Märchen, Kinderbücher, Tiergeschichten, Abenteuer & Reiseberichte waren meine Lieblingsbücher. Weil es zu jener Zeit wenig Sagenbücher von der Oberlausitz gab, entschloss ich mich als ich 12 Jahre alt war, mir selber eins zu machen. Ich schrieb per Hand aus alten Zeitungen Sagen heraus, so das ich nach einer Weile ein richtiges Buch mit vielen Sagen aus der Oberlausitz zusammen gesammelt hatte. Das machte viel Arbeit jedoch auch viel Freude.
Später 1990 wurde mein Buch von einem Verlag veröffentlicht.

Mein Interessengebiet ist u.a. die Esoterik die sich in einigen meiner Gedichte widerspiegelt.
Gedichte schreibe ich seit 1995, man kann mit einem Gedicht vieles einfach und besser erklären.

Meine Gedichte
Bin kein Poet, doch schreibe auch Ich Gedichte - warum?
Ein kleiner Satz sagt oft genauso viel, wie es viele Zeilen können.
Er erklärt dir kurz und bündig was ich mein,
ohne dass ich muss einen Roman schreiben.

Bin kein Poet wie Schiller oder Goethe es einst waren.
Doch haben dir meine Gedichte auch etwas zu sagen.
Meine Gedanken und Gefühle drücke ich mit ihnen aus,
viele große Dichter taten das auch!

Bin kein Poet jedoch würde ich mich freuen,
wenn dir meine Gedichte gefallen, auch wenn sie sich nicht immer reimen.

Bin kein Poet jedoch meine Gedichte schreibe ich dennoch immerfort,
über viele Dinge oder manchen Ort. Ob lustig, lehrreich oder mehr,
Spaß machen soll's lesen Dir!

© by Lorena 2007


Ich schreibe über Themen die mich beschäftigen, aber auch über Sagen & Märchen oder vereine Bilder und Text zu einer Bildergeschichte. Einige davon präsentiere ich meinen Besuchern auf meiner Webseite zusammen mit vielen Natur und Heimatbildern aus der Oberlausitz.

 www.silberweiher.de

Ich bin Naturverbunden und gehe gerne mit der Familie in die Natur spazieren oder wandern. Unsere Ausflugsziele sind: Burgen, Schlösser, Parkanlagen, Sehenswürdigkeiten, Natur, Berge, Zoos u.s.w. Meine Digitalkamera habe ich fast immer dabei, denn fotografieren gehört auch zu meinen Hobbys.

Liebe Grüße Lorena

Gedichte:



Waldspaziergang:


Blauer Himmel, weiße Wolken, Sonnenschein wunderschönes Wetter,
das lädt zu einem Waldspaziergang ein.
Geh hinaus in die Natur und durchwandre Wald und Flur.

Am Wegesrand hübsche Blumen stehn, schau nur sind sie nicht anmutig anzusehn?
Nachtkerzen, Heidenröschen, Disteln, Fingerhut tun dem Auge gut.
Hummeln und Bienen summen herum, sie laben sich am Blütennektar immerfort.
Schaust du ihrem Treiben zu, ist Entspannung dein sichrer Lohn.

Nachdem du dich hast satt gesehn, wandere weiter,
noch viele Waldbewohner wirst du bald sehn.
Ein Ameisenhügel fängt auf deinen Blick, geschäftig geht's hier zu, sie gönnen sich keine Ruh.
Halt an, und schau dem emsigen Treiben eine Weile zu.

Ein Eichhörnchen huscht einem Baum hinauf, verschmitzt lugt es aus der Baumkrone heraus.
Dieses kleine Wesen interessiert sich für dich, sei still, wart ab und genieß diesen wunderbaren Kontakt.
Dann hüpft es weiter von Ast zu Ast, du rufst ihn " Tschüß" schnell noch nach.
Wunderst dich jedoch sehr denn: " Mit wem rede ich den hier?"

Frieden und Harmonie verspürst du in deinen Inneren, wie noch nie,
wunderschön ist es hier. Hörst du dem rauschen der Baumwipfel zu,
entführt dich ein geheimnisvolles Gefühl im Nu.
Gedanken versunken setzt du fort deinen Weg,
bis du bei einen kleinen Bächlein stehst

Das plätschern des Wassers erweckt dich erneut,
es ist gesprächig und plappert die ganze Zeit.
Tiefen inneren Frieden empfängst du hier, das Bächlein erzählt dir viel.
Es lädt dich zu einer Reise ein, ein Stück des Weges kannst du sein Begleiter sein.
Nun geht's über Stock und Stein, quer Waldein, immer dem Bächlein hinterdrein.
Nach einer Weile verabschiedest du dich von Ihm und läßt es alleine weiter ziehn.

Ein Häschen hoppelt vorbei, es schaut dich an, dann eilt es weiter zum dichten Tann.
Durch die Zweige schaut ein Rehlein hervor es beobachtet gespannt was du nun tust.
Du tust es ihm nach und setzt dich eine Weile hinein ins weiche Gras.

Tiefe innere Dankbarkeit empfindest du in Dir, Mutter Natur gab dir gerne ab von ihrer Energie.
Glücklich und gestärkt gehst du nach Haus, dieser Waldspaziergang gab dir sehr viel Kraft

© by Lorena 2007




Der Mensch und die Natur


Menschen kommen, Menschen gehen.
Einige bleiben auch stehen, diese hinterlassen eine tiefe Spur in Dir,
sie schenken Liebe, Zuneigung und Mitgefühl.
Andere schaffen Ärger und Streit, sie achten dich nicht zu keiner Zeit.

Menschen kommen, Menschen gehen. So ist´s im Leben vorgesehen.
Wie die Menschen tiefe Spuren hinterlassen bei dir,
hinterläßt jeder Mensch Spuren in der Natur.

Liebst du die Natur schenkt sie dir Kraft.
Mißachtest du Sie, schadest du nicht nur Ihr!
Menschen kommen, Menschen gehen, durch die Jahrhunderte,
das bleibt niemals stehn.

© by Lorena 2007





Wünsche


Wünsch niemanden etwas schlechtes, nicht einmal deinen ärgsten Feind.

Wünsch niemanden etwas schlechtes,
lasse nicht zu das dein Herz dadurch wird zu Stein.
Rache, Eifersucht, Neid alles Schlechte wirf aus deinen Herzen raus.
Mache Platz für Liebe , Glück, & Zufriedenheit,
für alle Tugenden jeder Zeit.

Wünsch deinem nächsten steht's nur das, was du dir selber wünschen tust.
Was nützt es wenn du jemanden von tiefsten Herzen haßt, ihn verwünschst oder schlimmer noch?
Es bringt dir gar nichts ein, denn dein Herz wird dadurch zu Stein.
Liebe, Glück, Zufriedenheit empfindest du nie mehr!

War´s derjenige Wert? Nein - auf gar keinen Fall!

© by Lorena 2007



Weisheit


Es sind die einfachen Dinge, die uns lassen glücklich sein.
Bist du zufrieden mit dir und der Welt, kommen sie in deinem Herzen an.
Bist du´s nicht, dann läßt dich das Glück oft im Stich.
Viel hört man sagen wenn das Glück klopfte an:
" Das war nur Zufall" ist doch klar.
Oh, nein das ist nicht wahr, einen Zufall gibt es nicht.

Schon ein altes Sprichwort sagt:" Was gesäet das erntet man auch!"
Bist du stets Gut und Weise kommt das Glück gern zu dir.
Genieße jede Minute die dir geschenkt, sei dankbar dafür.

© by Lorena 2007






Eine Spreequellsage


Auf dem Kottmarberge lebte einst ein Zwerglein alt,
der war der Waldhüter des Berges, Gebold wurde er genannt.
Lustig sang in den Baumkronen das Elfenvolk, Zwerg Gebold hörte dem lieblichen Gesange zu,
bald schon stimmte er in das Liedchen ein, das fanden jedoch die Elfen gar nicht fein.

Das Elfenvolk verschwand im Nu, nur die nahe Spreequelle verspottete das Zwerglein immerzu.
Das ärgerte Gebold sehr, vor Verdruß schleuderte er seinen Speer weit in das Land hinein.
Der Bergriese Kottmar erzürnte darauf gar sehr, Zwerg Gebold wurde zu Stein, so sagt es die Mär.

Die vom Speer getroffene Stelle wurde eine neue Quelle.
An diese bauten Menschen bald eine Stadt die heute noch einen ähnlichen Namen hat.
Gersdorf wurde sie einst genannt, heute ist sie unter Neugersdorf bekannt.

© by Lorena 2007





Der Goldkeller auf den Löbauer Berg


Am Wegesrand versteckt ein Schildchen steht, Goldkeller darauf steht.
Willst du ihn suchen dann wünsch ich viel Glück!

Höre was eine Sage dazu spricht:
Zwei Knaben spielten einstmals hier, eine Windböe entführte das Hütchen eines Knaben, oh weh!
Er wollte nicht ohne sein Hütchen heim, flink kletterte er dem Hütchen hinterdrein in einen Felsenspalt hinein.
Wie groß war sein erstaunen dann, als er sich in einen großen Felsenkeller befand.
Überall standen Töpfe mit Gold und Silber umher, Männer spielten an einen großen runden Tisch,
freundlich winkten sie dem Jungen zu.
"Komm und nimm von unseren Schätzen " sagten sie " und geh nach haus !"
Der Junge tat wie ihm geheißen, er füllte seine Taschen geschwind fand auch sein Hütchen und lief hinaus.
Sein Freund wartete schon mit bangen, als er ihn mit so viel Reichtum sah, vergaß er die Angst.
Er warf sein Hütchen in den Spalt, kletterte flink ihm nach, fand auch den Felsenkeller - aber ach!
Finster blickten die Männer, sie gaben ihm keinen Heller.

© by Lorena 2007



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