Über mich:

Ich heiße Johannes, bin 18 Jahre jung und komme aus der Nähe von Bielefeld. Ich bin gerade dabei mein Abitur hinzubekommen und werde dann vorrausichtlich in die Welt des Mediendesigns eintauchen.

Ich schreibe seit circa 2 Jahren aktiv und fortlaufend Texte und/oder Gedichte, seit einem Jahr öffentlich und unter dem Synonym "RedPoison".
Hauptsächlich schreibe ich um meine Gedanken und Gedankengänge besser verarbeiten zu können, aber mittlerweile auch aus purem Spaß an der Freude.

Der Wind weht weiter



Wenn man wieder an dem Punkt ist, schon im Ziel,
die Ehrenrunde wur'd gedreht, doch man hat das Gefühl,
gerade diese war eine zuviel.
Man ist wieder an einem Punkt, wo irgendwas von vorn los geht,
auch wenn der Wind sich dreht,
die Erde bleibt nicht steh'n, solange weiter Wind weht.
Und Wind weht immer,
mal sanft und mal schlimmer,
Mal ein laues Lüftchen, dann mehr ein Orkan,
sobald die Sturmwarnung kommt, sollte man Ruhe bewahr'n
Fenster und Türen schließen, oder schnell verschwinden,
bevor sich wieder Worte mit Lügen verbinden.

Doch der Wind weht weiter, die Welt dreht sich,
denn der Wind, der die Welt dreht, vergeht nicht.

Wenn der Sturm aufkommt sollte man sich nicht noch weiter aus dem Fenster lehn',
Es reicht soweit, um kurz das Auge des Sturms zu sehn'.
Dann schnellstens die besagten Schutzmaßnahmen treffen,
Türen verriegeln, Fenster schließen
und dann nie wieder für Verluste Tränen vergießen.
Der Sturm nimmt Dinge und weht sie davon,
und hier geht's nicht um Bäume, Häuser oder die Wäsche auf deinem Balkon.
Und hier unterscheide ich zwischen dem Wind der die Welt dreht
und dem Sturm der Dinge davon weht.
Doch ich sage: Gott sei dank der Wind weht weiter,
macht das Wetter mal wolkig, mal heiter.
Um Wolken weg zu weh'n, 
braucht man lang' nicht Windstärke zehn.

Doch der Wind weht weiter, die Welt dreht sich,
denn der Wind, der die Welt dreht, vergeht nicht.

Und ich dank' dem Wind, glaub bloß nicht dass ich wieder weine,
gibst mir die Schuld ich gib dir deine,
und dein Paket ist größer als meins, dicker bestückt,
klar, als hätte ich's gewusst, es ist wieder missglückt.
Ich hab nichts getan sagst du, nichts eingebracht?
Das mag ja alles sein, doch was hab ich damals gemacht?
Ich war der, der immer gekämpft hat,
der alles verschenkt hat.
Der alles tat und immer da war,
dann ging's mir nicht gut und wo warst du da?
Andere Dinge vorziehen, was anderes machen,
ja DINGE, dass ich nicht anfan'g zu lachen.
Ich bin froh, dass ich nicht mit gemacht hab', jetzt schlauer bin,
und glaub mir, ich lass mich nicht mehr verarschen,
knie mich für keinen mehr hin.

Doch der Wind weht weiter, die Welt dreht sich,
denn der Wind, der die Welt dreht, vergeht nicht.

Rotes Gift



Was, du willst wissen wer es ist, ich kann's dir sagen,
hier ist RedPoison, ja! Poison wie Gift, hast du noch Fragen?
Nun gut, du sollst deine Antwort bekommen,
es ist rotes Gift, wieder mehr an Energie gewonnen.
Außerdem ist sowohl Gift und Elexier, genauso gut das Gegengift,
gelangt nicht durch Spritzen in dich, sondern durch Papier und Stift,
an seiner Flüssigkeit kannst du es erkennen, Fluit, die Farbe: Rot,
viel zu viele von ihnen schweigen, ihre Gedanken sind: tot.
Doch ich halt sie fest, schreib' sie mit roter Tinte auf's Papier,
bevor ich sie vergessen hab', halt ich sie fest, verabreich' sie dir.
Und Vorsicht, es injiziert sich selber, infiltriert dich,
Es fängt an mit deinen Augen, merkst du's noch nich'?
Und sobald du nach 'nem Gegengift fragst, meldet es sich.
Die Farbe Rot gefällt dir, spricht dich irgendwie an,
ja da kannst du mal sehen, wie es dich beeinflussen kann.
Die Farbe Rot, ein Zeichen für die Liebe, sie lässt dich nicht frieren,
und das Rot in Verbindung mit Gift, lässt dich philosophieren.

Doch wie kam es zu diesem Namen, wo wur'd er her genommen,
ich wür'd mal sagen, ich hab' ihn eher geschenkt bekommen,
oder ihn aus vergangener Zeit einfach mit genommen.
Aus der Zeit als "Fifty-Eight" noch die Nummer, die Zahl und das Datum war
und als diese verging, diese Zeit seinem Ende ins Auge sah'.

Es hat mit Liebe zu tun und mit dem was sie mitbringt, aber nicht sollte,
erst war es die Droge und dann die Sucht, die man nie zu lange leben wollte.
Es hat mit den Enttäuschung' zu tun, die auf Fehlern beruh'n,
mit verletzten Gefühlen, gebrochenem Herzen und verschenkter Kraft,
fast 2 Jahre voller Erfahrungen, auch schöne dabei, hab daran gedacht.
Es geht um Lügen und um die Tränen, die deswegen flossen,
und dann hab ich mich für das "Rote Gift" entschlossen.
Es bleibt immer noch eine Frage der Interpretation, es bleibt dir offen,
doch was ich assoziiere: ,,Von dem "Roten Gift", war ich betroffen."
Diese Zeit sollte Spuren hinterlassen, Spuren die auf diese Zeit lenken,
in vielen meiner Texte, in diesem Namen und erst recht in meinem Denken.

RedPoison als Name nur ein Synonym für mein Denken,
soll auf langsam, aber sicher verwehte Spuren lenken.
Doch als Zustand, oder gar als Sucht sehr gefährlich,
denn es ist und bleibt rotes Gift, Droge und nicht selten unentbehrlich.

 

Zeig mir deine Wahrheit



Siehst du diese Wand aus Beton nicht, verstärkt mit Stahl, nicht zu überwinden,
sie ist da, doch nicht gleich zu erkennen, sie soll nur verschwinden.
Du erkennst, dass sie eine gewisse Wahrheit umschließt, beschützt und heilt,
es ist einzigartig was sich hinter ihr befindet, den Raum dahinter mit nichts teilt.
Der Kampf gegen diese Mauer ist wie der, Don Quijotes gegen Windmühlen,
auf Anhieb unbesiegbar, nicht zu machen, kämpfe gegen Wind,
du kannst ihn nicht sehen, höchstens fühlen.
Irgendwann fängst du an, schweres Geschütz aufzufahren, willst sie einreißen,
bohrst dich durch, doch von innen beginnt jemand gleich das Loch zu schweißen.
Du gibst auf und willst warten, auf den Zahn der Zeit, der dich befreit,
doch dann stolperst du über sie und bist für einen neuen Versuch bereit.
Jedoch ist keine Leiter lang genug, und es macht dir Angst was hinter ihr ist,
und doch willst du endlich wissen, wie die Wahrheit aussieht, die du vermisst.
Versuchst es mit brachialer Gewalt, mit Streicheln und Sprechen,
Reden ist Scheiße und Schweigen Gold, die Mauer will so nicht brechen.

Und jetzt zeig mir deine Wahrheit, ich will sie sehen und verstehen,
will ohne ein Hindernis über diese Grenze aus längst vergangenen Tagen gehen und sehen.
Ich fühl' mich nicht eingeschlossen, viel mehr bin ich ausgesperrt,
wie die Suche nach dem richtigen Schlüssel und jeder ist verkehrt.
Und jetzt zeig mir die Wahrheit, ich will sie verstehen,
endlich wiedererkennen und sehen.

Du willst einfach nur rüber, auf die andere Seite, einfach drüber,
doch sagt man dir nach, das ist nicht richtig, du bist ein Lügner.
Nur bist du der einzige, der genau weiß, was diese Mauer geschaffen hat,
der einzige der für diese ungewollte Mauer, unbewusst Steine gesponsert hat.
Und nun stehst du allein da, vor ihr, willst nichts lieber als sie bezwingen,
am liebsten einreißen, wenn das nicht geht, klettern muss man lernen, um zu erklimmen.
doch du allein weißt, so einfach, wird dir dies nicht gelingen.
Das nimmt alles mehr Zeit in Anspruch, als vorher gedacht,
hätte dir jemand von dieser Mauer erzählt, du hättest gelacht,
So etwas ist einfach schwer zu glauben, nicht mit Worten zu erklären,
die Mauer erscheint auf einmal so hoch, als wüchse sie durch alles Sphären.
Nun willst du es doch weiter versuchen, klettern würde zu viel Zeit beanspruchen,
du versuchst noch mal alle Kraft zu mobilisieren, die letzten Kräfte zu suchen.
Was kann denn schon passieren, wirst es mit eh schon verletzten Händen versuchen.
Nun glaubst du noch fester an dich, du willst es einfach schaffen,
schlägst wie wild auf diese Mauer ein, verfluchst den, der sie erschaffen.

Und jetzt zeig mir deine Wahrheit, ich will sie sehen und verstehen,
will ohne ein Hindernis über diese Grenze aus längst vergangenen Tagen gehen und sehen.
Ich fühl' mich nicht eingeschlossen, viel mehr bin ich ausgesperrt,
wie die Suche nach dem richtigen Schlüssel und jeder ist verkehrt.
Und jetzt zeig mir die Wahrheit, ich will sie verstehen,
endlich wiedererkennen und sehen.

Letztendlich hast du einen Spalt geschlagen, es könnte klappen kurz hinein zu gehen,
doch die Angst besiegt dich, du schließt den Spalt mit ihr, traust dich nicht hinein zu sehen.
Du gehst weiter, immer an dieser Wand entlang, 
plötzlich siehst du eine Art Tor, einen Eingang.
Es ist wie der Kampf David gegen Goliath, nur leider mit vertauschten Rollen,
ein anderer Sieger, denn was du mitbringst kannst du nicht alles verzollen.
Doch wartet der Zöllner hinter dieser Mauer und er will abkassieren,
selbst wenn du das Geld hättest, hast du Angst, denn was wird dann passieren?
Drum versuchst du alles was du mitbringst zu verstecken und es zu kaschieren.
Willst es mit hinter diese Mauer nehmen, nicht auch noch verlieren,
es ist auch das einzige, woran du fest hältst, was dir bis dato heilig war,
doch was passiert wenn du ankommst, siehst zurück und sie ist wieder da.
Diese Mauer, nur stehst du diesmal auf der anderen Seite, du bist pleite,
weil du nicht alles verbergen konntest, nun hier eingeschlossen 
und auf der anderen Seite: Endlose Weite.
Hier stehst du nun, in einem kleinen, aber endlos wichtigen Raum,
jedoch wirst du nun immer bezahlen müssen, für deinen eigenen Traum.

Und jetzt zeig mir deine Wahrheit, ich will sie sehen und verstehen,
will ohne ein Hindernis über diese Grenze aus längst vergangenen Tagen gehen und sehen.
Ich fühl' mich nicht eingeschlossen, viel mehr bin ich ausgesperrt,
wie die Suche nach dem richtigen Schlüssel und jeder ist verkehrt.
Und jetzt zeig mir die Wahrheit, ich will sie verstehen,
endlich wiedererkennen und sehen.

 

Goldene Regeln



Ja man braucht nicht all zu viel zu befolgen wenn man noch jung is', doch man befolgt garnichts,solange man dumm is'. Deswegen gilt es goldene Regeln fest zu legen,sie einzuhalten, denn nicht immer kann man unter Freunden auf Durchzug schalten. Das ist die Regel die nun an oberster Stelle steht, sonst leb' ich mein Leben, gucke wo mich der Wind hinweht. Lass alles so laufen und leg mich nicht fest, binde mich nicht, kenn meine Pflicht,brauche kein' Test. Deshalb sag' ich jedem der mich fragt,dass ich hier mein Ding durchziehe, renne wenn ich rennen will und reiße aus,einfach auf 'ne Insel fliehe. Festgebunden war ich lange genug und rannte nie einfach weg, hab fremde Schulden beglichen, das zu 'nem unergründlichen Zweck. Jetzt stell' ich mir eigene Regeln ,vergolde sie, schütz sie vor Dreck.

Und wenn ich euch sage, "Ihr könnt mir vertrauen", wisst ihr wen ich nun meine - und hier geht's nicht um Frauen. Sondern um Freunde,Familie und "Family Part Two", denn ihr seid die "Goldene Regel" und HbJ,ja wieder vereint,gehört an erster Stelle dazu. Und wenn jemand sagt, "Das macht der nur,weil er sich nicht entscheiden kann" dann sag' ich ihm: Ja das labern viele,stell dich bitte hinten an. Denn ich weiß genau was ich will und zwar nicht gebunden sein, mich nicht festlegen müssen, setz' mich nur für die "gold'ne Regel" ein. Und das sind die Menschen die mir wichtig sind, so wichtig, wie für Vater und Mutter das Kind.

Ja und ihr könnt weiter labern,alle die labern wollen, könnt lästern,euch euren Teil denken und mit euren Augen rollen. Das geht mir am Arsch vorbei, circa elf Zentimeter, denn ich zieh' mein Ding durch, das ist HbJ-Reloaded,die Version Beta. Nein das hier ist weder Aufschrei noch Rebellion, doch die Geschichten die du mir erzählen willst,die kenne ich schon. Was nicht heißen soll,dass ich nicht zu haben wäre, für spannende Geschichten,oder neue Endtdeckungen der Atmosphäre. Und doch setz' ich auf Meinungen und zwar auf die speziellen, doch nichr mehr auf die, von euch kleinen Vorstadtrebellen.

Denn die Goldene Regel,ja die is' wichtig und andere, im Vergleich - eher nichtig, denn es gibt nunmal Menschen,die bedeuten mir viel und wenn ich hier so rede, hab' ich mein eigenes Spiel. Doch jedes Spiel besteht aus Regeln und Leitfaden, werden die nicht eingehalten wird jeder Spieler das Leid tragen. Und das will ich hiermit verhindern, zurückspulen geht nicht, doch der wahre Teamgeist,hier gemeint: Freundschaft,vergeht nicht

Ich nenn' sie die Königin



Ich nenn' sie mal die Königin,
egal wie einfach oder kompliziert ich bin...

Man kann nunmal nicht immer alles als sonnig beschreiben,
doch will ich versuchen nicht einer,sonders dieser zu bleiben.
auch wenn das heißt ich muss mich mal zusammen reißen,
auch mal ein Auge zudrücken oder auf die Zunge beißen,
jetzt weiß ich,auch ich hab mal überreagiert,
doch auch du weißt dass dies überall passiert,
vielleicht mal mehr mal weniger,vielleicht mehr bei mir,
als es üblich ist, oder als bekannt von dir.

Ich nenn' sie mal die Königin,
egal wie einfach oder kompliziert ich bin...

Vielleicht reagiere ich auch nicht
wie es einem genormten Echo entspricht,
oder wie du es gerne hättest,damit kein Streit entfacht,
nicht selten haben wir uns wegen meinen Übereaktionen verkracht,
Vielleicht ist dies ein Song, den man Reim-aus-Liebe nennt,
man sollte uns nicht trennen können,wie sich jeder zweite trennt,
ich will dass wir wieder zusammen gehören,zusammen fighten,
für uns're Liebe,die Beziehung und die wunderbarsten Zeiten.

Ich nenn' sie mal die Königin,
egal wie einfach oder kompliziert ich bin...

Denn wir beide kennen Zeiten, in denen auch wir nurnoch streiten,
sicher haben auch wir oft vergessen,oder verpasst,verpeilt,
wir haben Zeiten,Nächte,Betten und die Liebe geteilt.
Harte Nüsse knackt man schlecht,zwei harte Steine malen schwer,
doch was würd' ich machen wenn ich nun alleine wär?
Auch nach dem Cut,wand' sich keine Gedanke von dir ab,
Von dem Gedanken dich ewig vermissen zu müssen,
es gäb' keine warmen Nächte mehr,ohne dich zu Küssen,

Ich nenn' sie mal die Königin,
egal wie einfach oder kompliziert ich bin...

Ich hab' zwar das Ende beschlossen,schluss gemacht,
doch habe ich jeden Abend,jede Nacht nur an dich gedacht
und jetzt hoffe ich einfach,wünsche mir,bete dafür,
nie wieder vor dir zu stehen,wie vor 'ner verschlossenen Tür.
Will dich halten,dich wärmen,zu dir stehen und dich lieben,
als ob die Welt verbrennt und nurnoch wir beide blieben.

Ich nenn' sie mal die Königin,
egal wie einfach oder kompliziert ich bin...

Hab' nochmal alles was ich hatte komprimiert,
so zu sagen die letzten Reserven für uns mobiliesiert,
mein ganzes Seelen-Hab-und-Gut,in diese Chance gesteckt,
nun kann ich nur hoffen,dass es bei dir nichts als Liebe weckt.
Dass auch du nochmal kämpfst,alles versuchst,
und bald mit mir die Ticketts für die Flitterwochen buchst.
Wir beide in Las Vegas,bisher nur eine Flause im Kopf,Spinnerei,
doch wie schön wär es, wir in dieser Stadt,nur wir zwei.

Ich nenn' Dich mal die Königin,
egal wie einfach oder kompliziert ich bin.

Ich nenn' Dich mal die Königin,
egal wie hässlich oder schön ich bin.
Ich nenn' Dich mal die Königin,
egal wie arm oder reich ich bin,
Ich nenn' Dich mal die Königin,
egal wie gut oder schlecht der Text hier klingt.

Ich nenn' Dich MEINE Königin,
weil ich nur mit DIR einfach glücklich bin.

Kein Wort



Kein Wort kann's dir sagen,kein Brief und kein Gedicht,
den wahren Liebesbeweis,den gibt leider es nicht
niemals werde ich es Dir so zeigen und beweisen können,
niemals werden es Dir meine gereimten Worte gönnen,
meine Gefühle, die Liebe und Sehnsucht,
zu erkennen und zu deuten,
ich hab es schon so oft versucht.

Ich kann es Dir nur schreiben und versuchen klar zu machen
und ich hoffe eines Tages wirst auch Du erwachen,
Dann wirst du mir voller Überzeugung Glauben schenken,
und alle alten Zweifel von uns glaubend ablenken.
Doch auch du wirst es nie in Worte fassen können,
keine Email und kein Brief wird es mir je gönnen.

Doch diese drei Worte:
ICH LIEBE DICH
sollen es dir sagen,
Und nun denke ich
- kann ich es auch wagen,
Werde dich nun ehrlich fragen,
Willst du nun meine Frau sein das verbindlich,
dann verbind' dich,
jetzt und hier
mit mir, die Zeit ist günstig
auf dass ich irgendwann
zu dir sagen kann
"Baby,heut' bring' ich die kids inn' Kindergarten",
dass wir sagen können
"Los nach Hause,denn die Kinder warten"
werden sagen,
"Ich komm gleich nach Hause,freu mich auf dich"
und auch mal
"Ich komm heut später,wart' bitte nich' ."
dann nimm meine Hand,nimm mich zum Mann,
weil ich ohne dich Baby,schon lang nich' mehr kann.

Morgen und Abend



Morgen und Abend sind zwei Arten einer Liebe die besteht
Der Morgen ist die Art bei der das Lieben geht
wo keiner zusieht wie es um uns bestellt ist

Doch dass wiederum der Abend die Art ist
bei der man sich nicht zu erkennen gibt
wo keiner wissen darf wen man über alles liebt
dass der Mensch dem man alles opfern würde
nah im Raum steht, hinter einer Hürde
Die Hürde nennt sich Mitmensch und Gerüchte

doch am Morgen entstehen diese Süchte
die die auch am Abend befriedigt werden wollen
die Sucht nach dir, nach der Liebe die von dir ausgeht
aber der Abendwind Teile des Gefühls verweht
sie für den Abend mit sich nimmt
und erst am nächsten Morgen wiederbringt

Dann beginnt der Morgen voller Liebe voller
Glück und Glücklichkeit
er beginnt mit dem Glück das man nur spürt zu zweit
Doch wie lange der Morgen anhält ist nicht festgelegt
Vom Abendwind ist unsere Liebe stark geprägt

In erster Linie sollte die Liebe nur von der Liebe
selbst Prägung erhalten
Über Liebe lässt sich nicht streiten und nicht walten
Wir lassen uns und unsere Liebe hingegen von Fremden leiten
Doch dass es allein unsere Entscheidung ist bis hin in alle Weiten
müssen wir endlich sehen und unseren Weg gehen
nicht den den andere sehen wollen und durch Blicke bestimmen
erst dann können wir mit allen Feinheiten die Liebe beginnen

Dann würden wir den Abendwind abwehren die Gefühle bei uns halten
einfach deine Hand in meine falten
davon geh’n als säh’ uns niemand zu
dann schließen wir die Augen und denken

..NUR ICH UND DU.

Alle Texte by RedPoisen,HbJ -

 

zurück