
Kurzvita
Rainer J. Hocher, geb. am 10. August 1948 in Gersdorf, im „Karl-May-Kreis
Hohenstein-Ernstthal. Schriftsteller – 16 Bücher, vertreten in zahlreichen
Anthologien; mehrere Auszeichnungen, Mitglied im VS.
![]()
![]()
Über den
Autor:
"Seine drastische Erzählsprache erinnert an den amerikanischen Autor
Charles Bukowski. Auch Hocher spart nicht an derben Kraftausdrücken, ohne
jedoch jemals anstößig oder peinlich zu wirken." (Kontrast-Verlag;
Pfalzfeld im Oktober 2000)
![]()
![]()
"Charles
Bukowski ist dran krepiert, Hocher kriegt auch das nicht klein: Wer den eigenen
Selbstmord überlebt, nennt die Dinge nur noch bei dem Namen, den sie verdienen.
Er gebraucht nur jene markig-provokante Sprache, die ins Schwarze trifft.
Lauwarme Kompromisse haben sich beim Überlebensakrobat Hocher -
totgelebt!" (Regina Pabst-Schupke; Literaturagentin, Köln im Dezember
2000)
![]()
![]()
Eine Auswahl seiner Bücher
![]()
![]()