
© Dorothea Maria Slenczek
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Am 07.12.1972 wurde
ich in Gießen geboren.
Ich wohne in
Pohlheim-Garbenteich, mit meinem Mann und einem Hund.
Meine Liebe gehört der
Schauspielerei, die ich leidenschaftlich gerne ausübe sowie dem Schreiben und
Singen.
Schon in meiner Jugend
fing ich an Geschichten zu schreiben. Später folgten Gedichte sowie die Anfänge
für viele Romanideen, unter anderem „Erik“.
Für Kinder habe ich
bis jetzt sieben Kurzgeschichten geschrieben, die von verschieden Tieren
handeln, wie z.B. „Die Hummel Hilde“, „Die Fliege Frieda“ oder „Der Maulwurf
Günther“.
Momentan bin ich dabei
auch zwei Romane für Kinder zu schreiben, „Fridolin und Ambrosius“ sowie
„Fluppi und die Reise durch das Universum“.
Seit 06/2008 bin ich
auch als Texterin tätig.
Ich habe ein
Ausbildung zur Steuerfachangestellten, in der Steuerkanzlei meines Vaters,
gemacht und diese zusätzlich mit der Fachhochschulreife abgeschlossen.
Danach wollte ich eine
Ausbildung zur Ergotherapeutin, Richtung Musiktherapie, in Marburg machen, was
aber an einer Holzallergie scheiterte.
Ein Jahr lang
studierte ich dann an der Paracelsus Schule in Gießen die Grundlagen der
Psychologie.
Von 1999 – 2002 machte
ich eine Gesangsausbildung an der Musikschule in Gießen, Richtung Klassik,
Musical und Pop.
2002 habe ich mich
dann endlich dazu entschlossen auf mein Herz zu hören und eine
Schauspielausbildung zu machen. Ich suchte nach einer Möglichkeit für eine
private Ausbildung und hatte Glück. 2004 habe ich meine private Ausbildung zur
Schauspielerin, mit dem Zeugnis der Bühnenreife, abgeschlossen.
In den letzten Jahren sammelte ich sehr viel
Theatererfahrung.
Hinzu kommt TV-Erfahrung , die ich bei einem Praktikum bei
der ARD-Talkshow „Fliege“, als Darstellerin für Focus-TV, beim „Strafgericht“,
bei K11 „Kommissare im Einsatz“ sowie „Richter Alexander Hold“ sammelte.

Du erschütterst mein
Herz,
ist es auch wie eine
Lähmung.
Dieser unsagbare
Schmerz,
nie wird es geben von
Dir Genesung.
Ich labe mich in Dir,
tauche ein in Dein
Reich.
Aber ich will auch weg
von hier,
vielleicht in einem
Jahr, oder doch gleich?
Lass mich versinken in
Deine Dimension,
umhülle mich mit Leid,
ich werde gehen,
morgen schon,
noch bin ich nicht
dazu bereit.
Fest umschlungen
sollst Du mich halten,
wiegen will ich mich
in Deinem Schutz.
Ich kann und will Dich
nicht abschalten,
Du bist da zu meinem
Eigennutz.
Oh, Du süße Versuchung
der Trauer,
lass mich nicht mehr
los.
Und doch will ich
durchbrechen diese Mauer,
aber es ist so warm in
Deinem Schoß.
Morgen werde ich Dich
besiegen,
dann habe ich es
geschafft.
Nur noch heute in
Deinen Armen liegen,
in ein paar Jahren
habe ich die Kraft.
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Die Zeit bestimmt das
gesamte Leben,
sie hat uns fest im
Griff.
Wir müssen uns ihrem
Druck hingeben,
Sie hat diese
unglaubliche Macht,
wir können uns ihr nur
beugen.
Manchmal vergeht sie
schneller als gedacht,
den Stress hat sie als
Zeugen.
Wenn wir uns auch
versuchen zu wehren,
den Mut zur
Verlangsamung haben,
die Schnelligkeit wird
uns dennoch verzehren.
Wir können uns nicht
ewig an der Zeitlupe laben.
Irgendwann geht es
unweigerlich weiter,
ob wir nun wollen oder
nicht.
Und schon sind wir
wieder ein Mitreiter,
die Herde hat großes
Gewicht.
Die Uhr ist für die
Zeit das Zeichen.
Sekunden führt sie uns
vor Augen,
Für unsere Planung muss
sie reichen,
sonst würden wir nichts
taugen.
Morgen, Mittag, Abend
und Nacht,
Vergangenheit,
Gegenwart, Zukunft auch,
sind für einen
reibungslosen Ablauf gedacht,
ein Zusammenleben wie
es ist der Brauch.
Zahlen gibt es bis in
die Unendlichkeit.
Die Zeit tritt ein in
diesen Kreis.
Doch hält sie wirklich
für die Ewigkeit?
Der Tod will stellen
das Gegenteil unter Beweis.
Wir Menschen sind
vergänglich als Individuum
und für uns, als
Einzelnen, auch die Zeit.
Jedoch die Masse ist
Eins mit dem Universum
und somit für die
ewige Zukunft bereit.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter,
Den immerwährenden
Kreislauf der Natur!
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Blumenmeer.
Die Wiesen frisch vom
Tau.
Wiederkehr.
Der Himmel azurblau.
Frühlingserwachen.
Der Sonne Glanz
erstrahlt.
Kinderlachen.
Bilder bunt bemalt.
Unschuld.
Neubeginn voller
Reinheit.
Ungeduld.
Ein Streben nach
Einheit.
Wachsen.
Gedeihen aus der Erde
Grund.
Erwachsen.
Reifen von Stund zu
Stund,
der Vollkommenheit
entgegen.
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Kindheit,
welch glückselige Zeit.
Stress und Arbeit sind noch so weit.
Das Leben ist ein Spiel,
und es braucht nicht viel,
zum fröhlich sein.
Traurigkeiten verschwinden im Schein
von einem neuen Abenteuer.
Eine Phantasie entfacht des Kindes Herz wie Feuer.
Es entdeckt, bestaunt und ist voll Begeisterung,
für des Lebens
Vielfalt und Bereicherung.
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Meer.
In Deiner Tiefe
verborgen,
liegen Kummer und
Leid.
Auf dem Grund von
Morgen,
ein Ritt durch Raum
und Zeit.
Im Sand Dein Hauch von
Ewigkeit.
Vernehme nur Dein
Rauschen,
das tosend mich
umhüllt.
Versuche der Welt zu
lauschen,
die meine Ohren hat
erfüllt.
Kann sie nicht
verstehen,
sie ist entfernt zu
weit.
Lasse den Augenblick
geschehen.
Getragen auf weißen
Wellen,
Sorgen sie
zerschellen.
Denn vergessen ist die
Zeit,
im Moment der
Unendlichkeit.
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Sehnsucht,
ein Gefühl das in der Seele brennt,
und Melancholie sein eigen nennt.
Starkes Verlangen das Herz erfasst,
es findet weder Ruh noch Rast.
Es scheint, als wolle das Herz zerspringen,
wenn das Ersehnte, nicht mag gelingen.
Schwermut breitet sich im Inneren aus,
und die Seele schreit, will hinaus.
Hinaus, zu dem Ort, an dem die Sehnsucht wohnt,
weit über dem
Horizont, wo die Hoffnung thront.
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Glauben,
heißt, zu stürzen in
die Dunkelheit
und zu vertrauen, dass
die Hand, die Dich hält, ist nicht weit.
Glauben,
heißt, zu versinken im
Moor
und einer Hand zu
vertrauen, die Dich zieht empor.
Glauben,
das heißt auch, dem
Schrecklichen ins Auge zu sehen,
und dennoch voll
Vertrauen den Weg weiter zu gehen.
Glauben,
ist ein Gefühl der
Geborgenheit,
auf einem Weg, der
geebnet ist von Einsamkeit.
Glauben,
bedeutet weit mehr als
nur Hoffen,
Glauben ist wissen,
dass eine Tür steht immer offen.
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Er ist da.
Ein wundervoller Duft.
Frisch und herb.
Erfüllt die kalte Luft.
Nebel umhüllt die Wipfel der Bäume,
wie in einer geheimnisvollen Welt.
Einer Welt voll unerfüllter Träume.
Träume die geboren sind in der Nacht,
nicht geschaffen für den grauen Tag.
Sie zerschellen an der Realität,
wie Schiffe, die zu spät das Riff gesehen.
Melancholie steigt empor.
Erhebt sich aus der Tiefe eines Sees,
eines Sees voller Hoffnungen.
Bald sind auch diese Hoffnungen,
begraben unter vielem Schnee.
Einem Schnee, der voll Schönheit glänzt.
Ein leiser Friede hält Einzug,
lässt die Melancholie dahin schmelzen.
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