Meine
Liebe
Meine
Augen
sehen deine innere Schönheit,
hinaus über die Grenzen meiner Sehnsucht
Mein
Lächeln
liebkost deine reine Seele,
und lässt mein Herz vor Glück tanzen
Meine
Küsse
lege ich auf deine Lippen,
die dir die Frische des Quellwassers geben
Meine
Gefühle
kennen für dich keine Grenzen
sie sind die Luft, die wir täglich atmen
Mein
Herz
berührt zärtlich das deine
umgibt dich mit dem Duft unendlicher Liebe
Meine
Hände
malen die Farben der Liebe
auf der Leinwand des Vertrauens
Mein
Körper
fühlt deine Berührung
und deine Seele öffnet sich für mich
Meine
Liebe
zu dir ist unendlich groß
ich bin dein mit all meiner Zärtlichkeit
Gib deine Sorgen ab,
lege sie in Gottes Hände.
Deine Seele befreie,
in dem du vergibst.
Was du nicht mit Liebe
heilen kannst,
lass liegen,
fang neu an!
Du musst alle Ängste ablegen,
vor
allem die Angst
vorm Ertrinken,
wenn du im Meer der
Liebe schwimmen willst.
Es ist Liebe in mir
weil ich Verbitterung kenne
Es ist Leben in mir
weil ich die Last kenne
Es ist Stille in mir
weil ich Streit kenne
Es ist Licht in mir
weil ich Dunkelheit kenne
Es ist Glück in mir
weil ich Traurigkeit kenne
Es ist Vertrauen in mir
weil ich Misstrauen kenne
Es ist innere Ruhe in mir
weil ich Angst kenne
Es sind wieder Träume in mir
weil ich Verlorenes kenne
Es ist Weihnacht in mir
weil ich Gott kenne
Es war Schatten und
ist wieder Licht in mir
weil alles zusammen gehört
Mein Ich . . .
Ich schau dich an,
du schaust mich an,
sag, erkennst du mich ?
Nein, ich erkenne dich nicht,
du hast kein Lächeln im
Gesicht.
Ich schau dich an,
Du schaust mich an,
sag, spürst du mich ?
Nein, ich spüre dich nicht,
du bist ängstlich, nichts für
mich.
Ich schau dich an,
du schaust mich an,
sag, hörst du mich ?
Nein, ich höre dich nicht,
du kannst nicht mehr singen für
mich.
Ich schau dich an,
du schaust mich an,
sag, erinnerst du dich ?
Nein, ich erinnere mich nicht,
zu lang her als ich sah dein fröhliches
Gesicht.
Ich schau dich an,
du
schaust mich an,
sag,
interessier ich dich ?
Nein,
du interessierst mich nicht,
hast
immerzu Schmerzen, das erschreckt mich.
Ich
schau dich an,
du
schaust mich an,
sag,
vertraust du mir ?
Nein,
ich vertraue dir nicht,
du
bist verunsichert und fremd für mich.
Ich
schau dich an,
du
schaust mich an,
sag,
liebst du mich ?
Nein,
ich liebe dich nicht,
du
bist immer auf der Flucht
vor
deinem eigenen Ich.
Ich
schau dich an,
du
schaust mich an,
sag,
was hast du gegen mich?
Schau
nicht immer in den Spiegel,
schau
in deine Seele, wenn sie spricht,
sie
wird dir zeigen was wahre Schönheit ist
Nachdenklich
beobachte
ich am Fenster
eine kleine Spinne,
hängend an einem seidenen
Faden.
Wie viele
kritische Situationen gab es
in meinen Leben
als ich, wie diese Spinne in
der Luft hing.
Unsichtbar
hängt ein Faden an der Decke
der die Spinne hält:
eine nicht erkennbare
Verbindung nach oben.
Äußerst stark
wirkt dieses feine Netz
der kleinen Spinne
worin sie sich so sicher fühlt.
Gemeinsamkeit
mit der Spinne stelle ich fest,
auch
ich habe einen
starken unsichtbaren Faden nach
oben.
Vergessen
wir nicht mitunter diese
Verbindung
wenn alles "glatt läuft"
und sich anderes in den
Vordergrund schiebt?
Aber auch,
wenn wir manchmal nachlässig
sind
haben wir die Gewissheit
dass Gott diese Verbindung nicht abschneidet.
Wenn du Sorgen hast
Lehn dich an bei mir
Ist
dein Leid untragbar
Ich trage die Last mit dir
Wenn du weinen willst
Dann weine ich mit dir
Wenn du schweigen willst
Schweige
ich mit dir
Wenn du singen willst
Ich singe gern mit dir
Wenn du kämpfen willst
Ich gebe dir die Kraft dafür
Ich
bitte dich:
Bete
mit mir jeden Tag
Bevor
es so weit kommt,
Dass du nichts mehr willst ...