©Dr. Angelika Demel
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Ich lieb Dich so sehr, wie der Sand das Meer... (klicken)
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vom
guten brot
ich
implementiere
meinen
geist in die gnade der gunst
ich
dementiere der gnade
den
geist in der gunst
und
zeige wohlverhalten
an
jedem ort
mit
jedem wort
mit
jeder zeit
die
mir verbleibt
ich
implementiere
meinen
geist in das wort
und
zeige dem brot die not des moments.
ich
schlucke das brot und implementiere das ferment
aus
gold
es
schmeckt nicht
es
rettet nicht
es
macht blutig gar
das
brot hingegen
macht
hungrig
und
satt.
es
stillt
meine
sehnsucht
nach
dir
das
implement des geistes schweigt
und
ringt mit der gunst.
© Dr. Angelika Demel

©Dr. Angelika Demel
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plitsch, plitsch, platsch (klicken)
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WORTLOSIGKEIT
Es ist eine Illusion zu glauben,
es
gäbe sie.
Ich bin davon abgestürzt in die tiefe Hölle aber wieder aufgeschwebt
mit
meinen Flügeln in die Wolken hinter dem Horizont.
Die Raben blickten mir ratlos nach und hackten sich ihre
ewig
selben Geschichten in die Augen....
Ja
es gibt sie doch.
Denn
dort ist es nicht rot und es ist nicht blau.
Es
ist gelb. Ja gelb.
Ich
habe diese Farbe nicht erwartet.
Und
das Gefühl des doch HÄSSLICH- GELBEN kann ich nicht beschreiben.
Es
ist eine Vertrautheit, nein es ist keine Liebe-welch hässlich Wort-
es
ist kein Begehren.
Es ist ein Harmonieren wie kommunizierende Röhren
und
es ist seelenbekannt.
Dies
klingt aber auch nicht richtig.
Es
ist ein Gefühl, das kein Wort verdient.
Oder
das Wort verdient das Gefühl nicht.
Es gibt kein Wort.
© Dr. Angelika Demel
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Die Liebste sei dein Traum
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©Dr. Angelika Demel
*** Wenn der
Hammer fällt...*** (auf das Bild klicken!)
©Dr.
Angelika Demel
*** Der Hammer*** (auf das Bild klicken!)
©Dr.
Angelika Demel
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